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	<title>Finanznews</title>
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	<description>Kredite, Geldanlagen und mehr.</description>
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		<title>Express-Kredite: Wenn es schnell gehen muss</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 14:27:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bankaufseher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kredite]]></category>
		<category><![CDATA[Express-Kredite]]></category>
		<category><![CDATA[Kreditunterlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Sofortkredit]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch vor wenigen Jahren waren eine Art Kredit Express bzw. ein Sofortkredit beinahe unmöglich. Doch mit der Veränderung der Bankenlandschaft, dem zunehmenden Einsatz von Computern und neuen pfiffigen Kreditanbietern ist die Kreditlandschaft ganz schön durcheinandergewirbelt worden. Die neue Art Kredit Express kommt ganz ohne Regionalleitungen und langwierigen Ablauf innerhalb einer Bankenverwaltung aus. Aufgrund von vorliegenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Noch vor wenigen Jahren waren eine Art Kredit Express bzw. ein Sofortkredit beinahe unmöglich. Doch mit der Veränderung der Bankenlandschaft, dem zunehmenden Einsatz von Computern und neuen pfiffigen Kreditanbietern ist die Kreditlandschaft ganz schön durcheinandergewirbelt worden. Die neue Art Kredit Express kommt ganz ohne Regionalleitungen und langwierigen Ablauf innerhalb einer Bankenverwaltung aus. Aufgrund von vorliegenden Daten und Informationen wie einem Lohn- oder Gehaltsnachweis wird rasend schnell entschieden. Lesen Sie deshalb mehr über den schnellen Kredit.</strong></p>
<h2>Unterlagen zusammenstellen</h2>
<p>Das Zeitaufwendigste bei der Beantragung eines Sofort-Kredits ist wohl das Zusammenstellen der erforderlichen Kreditunterlagen. Wenn Sie also einen aktuellen Einkommensnachweis, beispielsweise die Lohn- oder Gehaltszettel der letzten drei Monate, vorlegen und sich ausweisen können, dann steht dem <a href="http://kredit-express.net/" target="_blank">Kredit Express</a> wenig im Weg. Anhand des Einkommensnachweises und einer Haushaltsrechnung wird berechnet, ob Sie den Kredit theoretisch zurückbezahlen könnten. Reicht Ihr monatlicher Überschuss dazu aus, werden auch die weiteren Informationen miteinbezogen: Eine Information über Ihr bisheriges Zahlungsverhalten wird einer Kooperation verschiedener Versandhäuser und Telekommunikationsunternehmen entnommen: Wer bei diesen immer pünktlich bezahlt hat, hat gute Chancen auf einen Kredit. Dazu kommt noch eine Schufa-Auskunft. Diese enthält Angaben darüber, ob Sie beispielsweise andere Kredite noch nicht zurückgezahlt haben oder ob Kredite geplatzt sind.</p>
<h2>Der Kredit Express: rasend schnell</h2>
<p>Alle vorliegenden Informationen werden dann in einem Kreditangebot zusammengefasst. Bei einer einwandfreien Bonität ergibt sich dann ein sehr günstiger Zinssatz. Ist die Bonität schlechter als beim Durchschnitt der Bevölkerung, möchte der Kreditgeber trotzdem sein Geld zurückbekommen. Dann wird aufgrund der wahrscheinlichen Zeitverzögerung bei der Abzahlung und des verbundenen Mehraufwandes bei der Mahnabteilung ein pauschaler Risikozuschlag berechnet und verwendet. Alle diese Rechenvorgänge geschehen je nach Anbieter unterschiedlich – auf Basis zahlreicher erfolgreich vergebener Kredite. So kann es dann durchaus sein, dass Sie von einer Bank ein Kreditangebot bekommen, eine andere jedoch von einer Kreditvergabe Abstand nehmen möchte. All die genannten Vorgänge können innerhalb eines Werktages durchgeführt werden. Wenn der Kreditvertrag dann vom Kreditnehmer unterschrieben wird, kann die Auszahlung sofort erfolgen. Sofort kann übrigens bei einigen kleinen Creditshops auch wirklich sofort bedeuten, denn manche bieten die Mitnahme von Bargeld ausdrücklich an. In anderen Fällen erfolgt die Auszahlung per Überweisung, sodass der Kreditbetrag schon ein bis zwei Tage später auf dem Konto ist.</p>
<p>IMG: Torbz &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Zahnzusatzversicherungen &#8211; wer braucht sie?</title>
		<link>http://www.ddia.ae/2012/01/02/zahnzusatzversicherungen-wer-braucht-sie/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 12:33:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bankaufseher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnersatz]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnzusatzversicherungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Gesundheit ist für viele Menschen das höchste Gut –mit einer Zahnversicherung kann jeder dafür sorgen, dass die eigenen Zähne lange gesund bleiben und immer optimal versorgt werden können. Eine Zahnzusatzversicherung deckt zahlreiche zahnärztliche Leistungen ab, die in der gesetzlichen Krankenversicherung nicht mehr enthalten sind. Wann sollte man eine Zahnzusatzversicherung abschließen? Vielen Menschen ist bekannt, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-63" title="Kosten für Zahnersatz" src="http://www.ddia.ae/wp-content/uploads/2012/01/zahnkosten-300x200.jpg" alt="Versicherungen für Zahnersatz" width="300" height="200" /><strong>Gesundheit ist für viele Menschen das höchste Gut –mit einer Zahnversicherung kann jeder dafür sorgen, dass die eigenen Zähne lange gesund bleiben und immer optimal versorgt werden können. Eine Zahnzusatzversicherung deckt zahlreiche zahnärztliche Leistungen ab, die in der gesetzlichen Krankenversicherung nicht mehr enthalten sind.</strong><span id="more-61"></span></p>
<h2>Wann sollte man eine Zahnzusatzversicherung abschließen?</h2>
<p>Vielen Menschen ist bekannt, dass zahnärztliche Behandlungen oftmals sehr viel Geld kosten und diese Kosten nur noch zu einem geringen Teil von der gesetzlichen Krankenkasse getragen werden. Wer hochwertigen Zahnersatz möchte, muss daher oftmals tief in die Tasche greifen. Eine Zahnzusatzversicherung kann hier Abhilfe schaffen, da diese Versicherung je nach Tarif einen Großteil der zahnärztlichen Leistungen deckt. Grundsätzlich kann eine Zahnzusatzversicherung jedem empfohlen werden. Menschen mit sehr guten Zähnen und keinen Vorerkrankungen können jedoch unter Umständen darauf verzichten. Besonders empfehlenswert ist eine Zahnzusatzversicherung, wenn man bereits Kronen, Brücken und Füllungen hat. Denn hier ist zu erwarten, dass diese irgendwann ausgetauscht und ersetzt werden müssen. Auch wer viele wurzelbehandelte Zähne hat oder bereits an Parodontitis erkrankt ist, muss damit rechnen, dass früher oder später ein Zahnverlust erfolgt. Mit einer Zahnzusatzversicherung kann hier vorgesorgt werden.</p>
<h2>Welcher Tarif ist der richtige für mich?</h2>
<p>Auf dem Markt werden zahlreiche Tarife mit unterschiedlichen Leistungen angeboten. Aus diesem Grund sollte man sich erst einmal klar machen, welche Leistungen man von einer zusätzlichen <a href="https://www.allianz.de/zahnzusatzversicherung.html" target="_blank">Zahnversicherung</a> erwartet. Wie soll die Erstattung bei Zahnarztkosten sein? Sollen Implantate und professionelle Zahnreinigungen im Tarif enthalten sein oder möchte man nur das Notwendigste abdecken? Auf der Suche nach einem Tarif, dessen Leistungsmerkmale zu den eigenen Ansprüchen passen, sollte man Tarife verschiedener Versicherungsgesellschaften anschauen. So kann man schnell feststellen, welche Leistungen überhaupt versichert werden können. Oftmals werden auch Kombi-Tarife angeboten. Das heißt, neben den Zähnen werden beispielsweise Heilpraktiker-Leistungen und Sehhilfen bezahlt. Wer das nicht möchte oder benötigt, sollte auch keinen Kombi-Tarif abschließen. Eine Zahnzusatzversicherung sollte jeder abschließen, der sich auch in Zukunft eine optimale Zahnversorgung wünscht. Wichtig ist, diese Zusatzversicherung möglichst frühzeitig abzuschließen, da man bei bereits bestehenden Zahnerkrankungen oftmals einen Zuschlag, einen Ausschluss oder unter Umständen auch keine Versicherung mehr bekommt. Bevor man eine Zahnversicherung abschließt, sollte man zudem immer die verschiedenen Angebote vergleichen.</p>
<p>Bildrechte von blende40 &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Geld inflationssicher anlegen</title>
		<link>http://www.ddia.ae/2011/12/27/geld-inflationssicher-anlegen/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 10:29:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bankaufseher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geldanlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Inflationssichere Geldanlage]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt viele Möglichkeiten Geld anzulegen. Verschiedene Formen der Geldanlage bringen hohe Zinsen andere sind besonders sicher bringen jedoch geringere Zinsen. Die größte Gefahr bei einer Geldanlage besteht jedoch in der Inflation. Es gibt jedoch auch Möglichkeiten Geld inflationssicher anzulegen. Hierbei handelt es sich um sogenannte Inflationsbond, Inflation-Linked Bonds, Inflations-Stopper-Anleihe, Inflationsanleihe, Inflation-linked Bond oder auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-47" title="Hausbau und Kalkulation" src="http://www.ddia.ae/wp-content/uploads/2011/12/Fotolia_23587864_XS-300x207.jpg" alt="" width="300" height="207" /><strong>Es gibt viele Möglichkeiten Geld anzulegen. Verschiedene Formen der Geldanlage bringen hohe Zinsen andere sind besonders sicher bringen jedoch geringere Zinsen. Die größte Gefahr bei einer Geldanlage besteht jedoch in der Inflation. Es gibt jedoch auch Möglichkeiten Geld inflationssicher anzulegen. </strong><span id="more-46"></span></p>
<p>Hierbei handelt es sich um sogenannte Inflationsbond, Inflation-Linked Bonds, Inflations-Stopper-Anleihe, Inflationsanleihe, Inflation-linked Bond oder auch Linker. Solche Anleihen sind an den Inflationsindex gekoppelt. Was bedeutet wenn der Inflationsindex steigt, steigt auch der Ertrag der Anlage und es wird somit automatisch der durch die Steigerung des Inflationsindex erlittene Kaufkraftverlust ausgeglichen.</p>
<h2>Für wen sind inflationssichere Geldanlagen attraktiv?</h2>
<p>Attraktiv sind solche Anleihen immer dann wenn davon ausgegangen werden kann, dass der Inflationsindex während der Laufzeit der Anleihe auch steigt. Ist dies der Fall werden dann dem Anleger am Ende der Laufzeit seine Anlagen zuzüglich Zinsen und der Zurechnung der durch die Inflation erlittenen Kaufkraftverlustes ausgezahlt. Solche Anleihen werden oft im industriellen Bereich gewählt. Sie sind jedoch auch eine sichere Anlagevariante für Privatpersonen die eine sichere Altersvorsorge suchen.</p>
<h2>Weitere Anlagemöglichkeiten</h2>
<p>Auch die Bundesregierung selbst bietet seit 2006 wieder inflationssichere Bundespapiere an. Eine weitere Anlagemöglichkeit besteht auch darin inflationssichere Anlagen mit z. B. Depots, Aktien oder Immobilienanlagen zu mischen. Hier kann für erfahre Anleger ein noch höherer und trotzdem sicherer Ertrag erzielt werden. Für eine solche Form der Geldanlage ist eine vorherige ausführliche Beratung durch Fachleute unbedingt notwendig. Es gibt viele Anbieter solcher inflationsgeschützter Anlagen. Eine ausführliche Beratung kann unter anderem auch durch die <a href="http://www.thomas-lloyd-inflationsschutz.de/" target="_blank">Thomaslloyd</a> durchgeführt werden. Nach einer solchen Beratung sollte einer guten Geldanlage nichts mehr im Wege stehen.</p>
<p>Foto von Eisenhans &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Sinnvolle Geldanlagen während der Eurokrise</title>
		<link>http://www.ddia.ae/2011/11/18/sinnvolle-geldanlagen-wahrend-der-eurokrise/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 12:21:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bankaufseher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geldanlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Eurokrise]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>

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		<description><![CDATA[Die griechische Finanzkrise hat große Turbulenzen in die Eurozone gebracht. Es sieht danach aus, als ob der Euro derzeit in die Knie geht. Viele Anleger haben daher Angst um ihr Erspartes. So laufen bei den Verbraucherzentralen schon die ersten Anfragen auf, ob Rücklagen vielleicht umgeschichtet werden sollten und ob die bisherigen Weichstellungen noch richtig sind. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ddia.ae/wp-content/uploads/2011/10/bargeldx2-300x199.jpg" alt="" title="Euro Bargeld auf einem Haufen" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-9" /><strong>Die griechische Finanzkrise hat große Turbulenzen in die Eurozone gebracht. Es sieht danach aus, als ob der Euro derzeit in die Knie geht. Viele Anleger haben daher Angst um ihr Erspartes. So laufen bei den Verbraucherzentralen schon die ersten Anfragen auf, ob Rücklagen vielleicht umgeschichtet werden sollten und ob die bisherigen Weichstellungen noch richtig sind.  </strong><span id="more-8"></span></p>
<h2>In Gold investieren</h2>
<p>Gold ist derzeit die weltweit begehrteste Geldanlage. So kaufen Anleger schon seit einigen Monaten alles, was an Gold zu bekommen ist. Aus diesem Grund sind bei vielen Händlern die Goldmünzen bereits ausverkauft. Der Goldpreis steigt immens, aber je stärker die Nachfrage, desto schwankungsanfälliger wird der Markt. Gold hat zwar immer noch seinen Wert, aber da die klassische Blase nie ausgeschlossen werden kann, ist es derzeit ratsam sich nach anderen Geldanlagen umzusehen. </p>
<h2>In Rohstoffe investieren</h2>
<p>Als bedingt resistent gegen die Inflation gelten Agrarrohstoffe, Metalle oder Erdöl. Gerade Rohstoffe bewegen sich manchmal parallel zur Inflation. Die Rohstoffmärkte sind ähnlich wie die Aktienmärkte vielen Einflüssen ausgesetzt, welche die Preise beeinflussen können. So ist ein Investment in Rohstoffe meist spekulativ und für Privatanleger eher nicht geeignet. </p>
<h2>Aktien kaufen</h2>
<p>Die aktuelle Eurokrise macht die Aktienmärkte sehr nervös. Weitere Korrekturen können derzeit nicht ausgeschlossen werden. Das Umfeld für die Aktien war in der letzten Zeit dabei sogar sehr günstig. Die steigenden Unternehmensgewinne, die niedrigen Zinsen und die anziehende Konjunktur alles war für die Aktien prima. Dabei sollte das Investment allerdings sehr breit gestreut werden und nur ein Vermögensteil sollte hierzu eingesetzt werden. </p>
<h2>Staatsanleihen als Alternative</h2>
<p>Die Wertpapiere von Staaten sind durchaus attraktiv. Gerade für mutige Anleger sind derzeit kurz laufende Anleihen aus Griechenland besonders interessant. Wem dies zu heikel ist, sollte sich auf deutsche Papiere verlassen. Investments wie beispielsweise in Bundesschatzbriefe gelten als besonders kostengünstig und sind als Investments bei Geldinstituten nahezu sicherer. </p>
<h2>Inflationsgeschützte Anleihen</h2>
<p>Einige Experten empfehlen auch inflationsgeschützte Anleihen. Im Jahr 2006 hat Deutschland zum ersten Mal seit der Weimarer Republik eine Preissteigerung für Bundesanleihen aufgelegt. Diese Realzins-Bonds können auch dann noch reale Verzinsungen erzielen, wenn wegen der hohen Inflationsrate andere Anleihen ihren Realwert bereits verloren haben. Liegt eine niedrige Inflationsrate vor, sind die Zinserträge dieser Inflationsgeschützten Anleihen nicht sehr attraktiv, aber immerhin behalten sie den realen Wert. </p>
<h2>Immobilien und Tagesgeld</h2>
<p>Als besonders krisensicher gelten Immobilien, sie sind ein solides Fundament gerade auch fürs Alter. Zudem sind derzeit die Bauzinsen auch auf einem historischen Tief. Wem das Geld für den Immobilienkauf noch fehlt, findet auch in Tagesgeld- oder Festgeldkonten eine flexible und unkomplizierte Variante, Geld in Krisenzeiten sicher zu parken oder sogar zu mehren. Diese Anlagen gelten als besonders sicher, bringen allerdings auch nur nur wenig Zinsen. Bisherige Anlagen auflösen und in Tages-oder Festgeldkonten anlegen ist aber dennoch nicht empfehlenswert. </p>
<p>Fotoquelle: Thomas Reimer &#8211; Fotolia.com</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Steuererklärung &#8211; Tipps und Tricks</title>
		<link>http://www.ddia.ae/2011/11/17/steuererklarung-tipps-und-tricks/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 10:36:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bankaufseher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geldanlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Steuererklärung]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerklasse]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum ist der Winter überstanden, da sind die meisten Bundesbürger einer weiteren Belastungsprobe in Form von alljährlicher Steuererklärung und Finanzamt ausgesetzt. Jedoch bietet der Gesetzgeber dieses Jahr Vereinfachungen im Hinblick auf Steuererklärungen für das Jahr 2011 an. Alle Neuerungen auf einen Blick Seit dem 01.01.2011 müssen der Steuerklassenwechsel oder die Eintragung von Kinderfreibeträgen &#8211; anders [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-34" title="Stuererklärung - Tipps und Tricks" src="http://www.ddia.ae/wp-content/uploads/2011/11/Finanzierung-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /><strong>Kaum ist der Winter überstanden, da sind die meisten Bundesbürger einer weiteren Belastungsprobe in Form von alljährlicher Steuererklärung und Finanzamt ausgesetzt. Jedoch bietet der Gesetzgeber dieses Jahr Vereinfachungen im Hinblick auf Steuererklärungen für das Jahr 2011 an.</strong><span id="more-33"></span></p>
<h2>Alle Neuerungen auf einen Blick</h2>
<p>Seit dem 01.01.2011 müssen der Steuerklassenwechsel oder die Eintragung von Kinderfreibeträgen &#8211; anders als bisher &#8211; nicht über die örtliche Meldebehörde, sondern über das Finanzamt vorgenommen werden. Darüber hinaus soll die elektronische Steuererklärung und Finanzamt Software ELSTER im Jahr 2011 seine Anwendung auch im privaten Bereich finden. Zudem soll die elektronische Lohnsteuerkarte für das Jahr 2012 endgültig eingeführt werden. Allerdings bewahrt die Lohnsteuerkarte in Printform für das Jahr 2011 noch ihre Gültigkeit.</p>
<p>Weiter können ab dem 01.01.2011 Einkünfte aus Kapitalvermögen in der Steuererklärung und Finanzamt nicht mehr rückwirkend geltend gemacht werden. Hingegen soll die Neuerung im Bereich <a href="http://www.finanzfrage.net/alles-zu/finanzamt/steuererklaerung/1" target="_blank&quot;">Steuererklärung und Finanzamt</a> im Jahr 2011 die Bearbeitung der Lohnsteuererklärung hinsichtlich des Kindergeldes und der Kinderfreibeträge erheblich erleichtern. Denn seit dem 01.01.2011 ist das Einkommen des Kindes für die Berechnung von Kinderfreibeträgen und des Kindergeldes irrelevant.</p>
<h2>Mehr für die Altersvorsorge</h2>
<p>Beiträge für die Altersvorsorge können als Sonderausgaben geltend gemacht werden. Hierbei muss zwischen Altersvorsorgeaufwendungen und andere Vorsorgeaufwendungen unterschieden werden. Hier gelten verschiedene Höchstbeträge und abweichende Berechnungen. Mehr zu Altersvorsorge / Rente können Aufwendungen zur gesetzlichen Rentenversicherung, Rürup-Rente oder vergleichbare betriebliche Vorsorge abgesetzt werden. Diese werden gesondert berechnet &#8211; maximal jedoch bis zu 1575 Euro, wobei hier die Zulagen schon inklusive sind. Beiträge die mehr zu Altersvorsorge / Rente eingezahlt wurden, können mit 62 Prozent, maximal jedoch bis zu 12.400 Euro Alleinstehende und 24.800 Euro Ehepaare abgezogen werden.</p>
<p>Deutlich weniger Abzug gibt es hingegen für anderen Beiträge zu Vorsorge. So dürfen Beamte, Rentner und Arbeitnehmer für ihre Unfall-, Kranken-, Haftpflicht-, Pflege- und Risikolebensversicherungen nur einen Betrag von bis zu 1500 Euro geltend machen. Selbständige, die <a href="http://www.finanzfrage.net/alles-zu/altersvorsorge/rente/1" target="_blank">mehr zu Altersvorsorge / Rente</a> aufbringen dürfen insgesamt bis zu einem Betrag von 2.400 Euro abziehen. Mehr zu Altersvorsorge / Rente kann herausgeholt werden, wenn bei der Steuererklärung alle Beiträge zur Vorsorge akribisch dokumentiert werden. Das Finanzamt prüft hier automatisch, ob Steuerzahler nach neuem oder altem Recht mehr absetzen können.</p>
<p>IMG: Dirk Houben &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die Lebensversicherung &#8211; eine gute Altersvorsorge</title>
		<link>http://www.ddia.ae/2011/11/16/die-lebensversicherung-eine-gute-altersvorsorge/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 12:16:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bankaufseher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine private Altersvorsorge gehört heutzutage zum Pflichtprogramm, wenn man sich auch fürs Alter finanziell absichern möchte. In Zeiten, in denen das Niveau der gesetzlichen Rentenauszahlungen stetig sinkt, ist zu empfehlen, sich schon frühzeitig im Leben mit dem Thema der privaten Altersvorsorge auseinanderzusetzen. Welche Möglichkeiten der privaten Altersvorsorge es gibt, erfahren Sie hier. Rentenversicherung oder Lebensversicherung? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ddia.ae/wp-content/uploads/2011/10/rentnerpaar-300x200.jpg" alt="" title="Lebensversicherungen" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-5" /><strong>Eine private Altersvorsorge gehört heutzutage zum Pflichtprogramm, wenn man sich auch fürs Alter finanziell absichern möchte. In Zeiten, in denen das Niveau der gesetzlichen Rentenauszahlungen stetig sinkt, ist zu empfehlen, sich schon frühzeitig im Leben mit dem Thema der privaten Altersvorsorge auseinanderzusetzen. Welche Möglichkeiten der privaten Altersvorsorge es gibt, erfahren Sie hier.</strong><span id="more-4"></span></p>
<h2>Rentenversicherung oder Lebensversicherung?</h2>
<p>Auf Grund der demografischen Entwicklungen in Deutschland fördert der Staat seit einigen Jahren private Rentenverträge über die sogenannte Riester Rente und die Rürup Rente. Arbeitnehmer erhalten bei Abschluss einer Riester Rentenversicherung einen Zuschuss vom Staat zu den monatlichen Versicherungsbeiträgen. Die Riesterrente ist insbesondere für Geringverdienende und Familien mit Kindern interessant. Für jedes Kind gibt es einen extra Zuschuss. Außerdem können die Hinterbliebenen im Todesfall eine Weiterzahlung der Rente erhalten. Darüber hinaus kann die Riester Rente zur Finanzierung des eigenen Wohnraums genutzt werden. Die Rürup Rentenversicherung ist dagegen vor allem für Selbstständige und Freiberufler interessant, da diese keine Riester-Förderung erhalten. Ein Großteil der gezahlten Versicherungsbeiträge kann bei der Rürup Rentenversicherung steuerlich abgesetzt werden. Allerdings ist die Rürup Rentenversicherung, wie auch die gesetzliche Rentenversicherung, nicht sehr flexibel. Sie kann nicht vererbt werden, und man kann sie sich auch nicht als Einmalzahlung auszahlen lassen. Diese Möglichkeiten haben Sie jedoch beim Abschluss einer Lebensversicherung. Eine Lebensversicherung bietet zwar keine staatlichen Zuschüsse, jedoch können Sie die Höhe der Versicherungsbeiträge frei wählen. Außerdem können Sie den Zeitpunkt bestimmen, an dem die Auszahlung beginnen soll, sowie ob dies in Form einer monatlichen Auszahlung bis zum Tode oder einer Einmalzahlung erfolgen soll. Allerdings gibt es bei der Lebensversicherung keine Steuervorteile, die mit der Rürup Rentenversicherung vergleichbar sind.</p>
<h2>Risiko, Kapital- oder fondsgebundene Lebensversicherung?</h2>
<p>Generell gibt es drei verschiedene Möglichkeiten eine Lebensversicherung abzuschließen: die Risikolebensversicherung, die kapitalbildende Lebensversicherung und die fondsgebundene Lebensversicherung. Eine Risikolebensversicherung stellt vor allem eine Absicherung der Hinterbliebenen dar, wenn der Hauptverdienende einer Familie stirbt. Insbesondere, wenn dies in jungen Jahren geschieht, der Verstorbene also nicht so lange gearbeitet hat, sind die staatlichen Witwen- und Waisenrenten nicht ausreichend, um die Hinterbliebenen zu versorgen. Hier kann eine Risikolebensversicherung abhelfen, denn es wird ein vorher vereinbarter Betrag ausgezahlt, unabhängig von den bis dahin gezahlten Beiträgen. Eine kapitalbildende Lebensversicherung ist sowohl als Zusatzrente im Alter zu betrachten als auch als eine Hinterbliebenenrente, wenn dies bei Abschluss der Rentenversicherung vereinbart wurde. Außerdem lässt sich eine kaptialbildende Rentenversicherung als Einmalzahlung auszahlen anstatt als monatliche Zusatzrente. Der staatlich garantierte Zinssatz der Kapital-Rentenversicherung liegt derzeit bei 2,25 Prozent. Für alle Versicherungen die ab Januar 2012 abgeschlossen werden sinkt der garantierte Zinssatz jedoch auf 1,75 Prozent. Bei höheren Gewinnen des Versicherungsunternehmens, kann die Verzinsung auch höher als der staatlich garantierte Zinssatz ausfallen. Eine fondsgebundene Lebensversicherung ist auch eine Form der Kapital-Lebensversicherung. Allerdings trägt der Versicherungsnehmer hier ein eigenes Risiko über den Gewinn oder Verlust der Kapitalanlage, da er auf die Anlagestrategie Einfluss nehmen kann. Auf jeden Fall ist zu empfehlen, dass Sie sich vor Abschluss einer Lebensversicherung informieren, welche Form der Versicherung am ehesten zu Ihren Wünschen und Ihrer Lebenssituation passt. </p>
<p>Bildquelle: Robert Kneschke: Fotolia</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schärfere Eigenkapitalanforderungen für Europas Banken</title>
		<link>http://www.ddia.ae/2011/10/13/scharfere-eigenkapitalanforderungen-fur-europas-banken/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 13:04:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bankaufseher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenkapital]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskrise]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Aufsichtsbehörden planen derzeit neue Sondervorschriften für die Finanzbranche. So sollen die sieben größten Europäischen Banken ihr Kapital deutlich aufstocken. Die Rede ist von insgesamt 62,5 Milliarden Euro von denen auch 3,5 Milliarden Euro auf die Deutsche Bank entfallen. Deutsche Bank benötigt bis zu 3,5 Milliarden Euro Experten gehen davon aus, dass die verschärften Eigenkapitalanforderungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-24" title="Finanzplatz" src="http://www.ddia.ae/wp-content/uploads/2011/10/bankenmontage-300x300.jpg" alt="" width="211" height="211" /><strong>Die Aufsichtsbehörden planen derzeit neue Sondervorschriften für die Finanzbranche. So sollen die sieben größten Europäischen Banken ihr Kapital deutlich aufstocken. Die Rede ist von insgesamt 62,5 Milliarden Euro von denen auch 3,5 Milliarden Euro auf die Deutsche Bank entfallen.</strong><span id="more-23"></span></p>
<h2>Deutsche Bank benötigt bis zu 3,5 Milliarden Euro</h2>
<p>Experten gehen davon aus, dass die verschärften Eigenkapitalanforderungen die europäischen Großbanken zur Ausgabe neuer Aktien zwingen. So geht der Analyst der Mediobanca in London, Christopher Wheeler, davon aus, dass es zu einer Flut von Kapitalerhöhungen kommen wird. Nach der Meinung von Wheeler müssen vor allem die Deutsche Bank, die Unicredit sowie die französischen Großbanken BNP Paribas und Société Générale den Kapitalmarkt anzapfen. Auch die Banco Santander und Credit Suisse zählt er zu den Kandidaten hierfür. Insgesamt geht Wheeler von einem Kapitalbedarf in Höhe von 62,5 Milliarden Euro aus. Diese Einschätzung wird auch von den Analysten von Morgan Stanley geteilt. Bei Morgan Stanley zählt man ebenfalls die Deutsche Bank, die Société Générale und die Credit Suisse zu den Finanzinstituten, die dringend neues Kapital benötigen. Für die Deutsche Bank geht man von einem erhöhten Kapitalbedarf von 3,5 Milliarden Euro bis zum Jahr 2013 aus.</p>
<h2>Neue Beschlüsse führen zu Kurseinbrüchen</h2>
<p>Bisher hatten noch viele Investoren gehofft, die Banken könnten durch eigene Gewinne sowie durch den Abbau von Risikopositionen den erhöhten Kapitalbedarf aus eigener Kraft decken. Aktionäre haben durch Kapitalerhöhungen den Nachteil einer Verwässerung der eigenen Anteile. Aus diesem Grund zählten die Finanzpapiere im europäischen Auswahlindex Stoxx 600 zu den großen Verlierern. Neben der Deutschen Bank stürzten auch die Papiere der Commerzbank zunächst deutlich ab, bevor sie sich wieder etwas erholen konnten.</p>
<h2>Bankenaufsicht beschloss höhere Eigenkapitalquoten</h2>
<p>Dem Basler Ausschuss für Finanzaufsicht gehörend derzeit 26 Vertreter an. Der Ausschuss beschloss kürzlich die Eigenkapitalquote bei den Großbanken deutlich zu erhöhen. Bereits im Reformentwurf Basel III wurde eine Kernkapitalquote von sieben Prozent beschlossen. Mit den höheren Eigenkapitalquoten soll nun ein zusätzlicher Puffer von 1,5 bis 2,5 Prozentpunkten gebildet werden. Bei dieser Quote, die unter anderem auch als Tier I bezeichnet wird, wird das Kernkapital ins Verhältnis zu risikobehafteten Aktiva gesetzt. Dabei werden ausschließlich die ausgegebenen Aktien und Gewinnrücklagen zum Kernkapital gezählt.</p>
<h2>Höhe des Risikofaktors</h2>
<p>Ein wichtiger Faktor bei der Bestimmung des Risikofaktors ist die Bilanzsumme der jeweiligen Bank. Weitere Punkte sind die Vernetzung im Weltfinanzsystem sowie das noch ausstehende Volumen an Kreditverbriefungen. Für die Deutsche Bank erwarten die meisten Analysten, dass der höchstmögliche Kreditpuffer von 2,5 Prozent erforderlich sein wird. Dagegen gilt die Commerzbank beispielsweise als lediglich „national relevante Bank“, weshalb sie nur mit einem Aufschlag von 1,0 Prozent rechnen muss. Mit einer endgültigen Entscheidung zu den genauen Quoten wird auf dem G20 Gipfel der Regierungschefs am 3. November in Cannes gerechnet. Zwar haben die Banken bis zum Jahre 2019 Zeit die erhöhten Kapitalanforderungen zu erfüllen, dennoch geraten die Banken unter einen gewissen Zeitdruck. Denn von den Investoren wird erwartet, dass bereits mit dem schrittweisen in Kraft treten von Basel III die Anforderungen komplett erfüllt werden. Diese beginnen bereits im Jahre 2013, weshalb sich auch die Schätzungen von Morgan Stanley und Mediobanca auf das Jahr 2013 beziehen.</p>
<p>Photo: Eisenhans &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Edelmetalle als Geldanlage in Krisenzeiten</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 13:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bankaufseher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geldanlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Edelmetalle]]></category>
		<category><![CDATA[Gold]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Wert für Edelmetalle ist innerhalb der letzten Jahre extrem gestiegen. So hat sich der Goldpreis im Jahr 2010 um etwa 30 Prozent erhöht. Aus diesem Grund befürchten Sparer eine Blase. Doch Anlageprofis, wie Bert Flossbach glauben, dass der Kurs noch weiter nach oben gehen wird. Welche Edelmetalle lohnen sich? Immer wieder schauen Anleger auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ddia.ae/wp-content/uploads/2011/10/glaenzendes-gold-300x199.jpg" alt="" title="Gold" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-21" /><strong>Der Wert für Edelmetalle ist innerhalb der letzten Jahre extrem gestiegen. So hat sich der Goldpreis im Jahr 2010 um etwa 30 Prozent erhöht. Aus diesem Grund befürchten Sparer eine Blase. Doch Anlageprofis, wie Bert Flossbach glauben, dass der Kurs noch weiter nach oben gehen wird. </strong><span id="more-20"></span></p>
<h2>Welche Edelmetalle lohnen sich?</h2>
<p>Immer wieder schauen Anleger auf die Entwicklung am Finanzmarkt. Was ist mit dem Vermögen? Wie hoch steigt die Inflationsrate? Wie viel ist das Geld, was ich heute verdiene, morgen noch wert? Vor allem die jüngsten Ereignisse lassen diese Fragen immer wieder aufkommen. Das Vertrauen in Banken ist nicht mehr all zu groß und so möchten immer mehr Menschen Geld in sichere und beständige Anlagen investieren. Bisher vielen vor allem Edelmetalle in diesen Bereich und daher überlegen viele Anleger ob sich eine Geldanlage in Edelmetallen noch lohnt. Sicher sind solche Geldanlagen auch jetzt noch sicher und sind normalen Wertpapieren weitaus überlegen, allerdings muss man auch hierbei auf einige Dinge achten. Als erstes stellt sich die Frage, welches Edelmetall das geeignetste ist. Die Antwort darauf hängt allerdings von ein paar Faktoren ab. So zum Beispiel, für welche Verwendung das Edelmetall vorgesehen ist. Es gibt viele Edelmetalle, die beispielsweise nur in der Industrie ihre Verwendung finden und so für den normalen Anleger nicht zur Verfügung stehen. Andere Edelmetalle sind hoch giftig und daher als Geldanlage wiederum nicht geeignet. Aus diesen Gesichtspunkten haben sich deshalb nur Gold, Silber, Palladium und Platin als geeignete Geldanlagen durchgesetzt. Hierbei ist wiederum zu hinterfragen, welches Edelmetall davon die höchstmögliche Sicherheit und den größten Gewinn bringt. Hier spielen ebenfalls wieder einige Faktoren eine bedeutende Rolle. In der Vergangenheit haben Silber und Gold einen Löwenanteil innerhalb der Geldanlagen ausgemacht. Gerade beim Gold ist dies noch immer der Fall. Alle Staaten haben Goldreserven in ihrem Besitz, die den nationalen Finanzmarkt innerhalb der Krisenzeiten absichern sollten. </p>
<h2>Edelmetalle können Sicherheit geben</h2>
<p>In Deutschland verwaltet die Deutsche Bundesbank die Goldreserven. Wenn in Krisenzeiten eine Inflation erwartet wird, dann legen auch viele Privatpersonen ihr Geld in Gold an. Gerade Gold ist nicht nur weltweit begehrt, sondern vor allem auch als Zahlungsmittel anerkannt. Wer zum Beispiel Geld in Gold anlegen möchte, ist bei einer eintretenden Inflation und der anschließenden Währungsreform besser gegen Verluste geschützt. So ist die Geldanlage in Edelmetallen gerade für die Anleger gedacht, die auf Sicherheit und Beständigkeit setzen. Auch wenn der Preis für Gold derzeit wieder stark gestiegen ist, kann man nicht erwarten, dass mit Gold derzeit große Gewinne erzielbar sind. Hier stehen der Verkaufspreis, sowie der Ankaufpreis in keinem guten Verhältnis zueinander. So sollte jemand der in Gold anlegen möchte, nicht in die physische Form des Goldes, wie beispielsweise Barren oder Münzen investieren, sondern eher in Zertifikate oder Indexfonds von Goldminen oder Aktien. Denn werden zu viele Goldbarren innerhalb des Finanzmarktes bewegt, ist dies für die Entwicklung des Goldpreises nicht besonders förderlich. Für rein spekulative Geschäfte lohnt sich die Investition in Platin. Dieses Edelmetall ist bereits deutlich teurer als Gold und erlebte innerhalb der letzten zwanzig Jahre eine Wertseigerung von 570 Prozent. Der Goldwert stieg im Gegensatz hierzu lediglich um 304 Prozent. Aufgrund der Verwendung innerhalb der Industrie, kann man mit einer erneuten großen Wertsteigerung von Platin rechnen. Dies liegt vor allem daran, dass das Platinvorkommen nicht unerschöpflich ist, die Nachfrage allerdings ständig steigt. </p>
<p>Image-Alexander Bärenstein &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Online Kredite &#8211; vertrauenswürdig oder nicht?</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 13:08:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bankaufseher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kredite]]></category>
		<category><![CDATA[Online Kredite]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Sie mit dem Gedanken spielen einen Kredit aufzunehmen, sind Sie sicherlich daran interessiert, möglichst wenig Zinsen zu zahlen. Vergleichen Sie daraufhin die verschiedenen Angebote, werden Sie schnell feststellen, dass Online Kredite in aller Regel zu günstigeren Konditionen angeboten werden als Kredite von größeren Banken. Doch kann man Online Banken dasselbe Vertrauen schenken? Warum sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ddia.ae/wp-content/uploads/2011/10/geld-online-300x225.jpg" alt="" title="Geld vom Monitor rausnehmen" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-29" /><strong>Wenn Sie mit dem Gedanken spielen einen Kredit aufzunehmen, sind Sie sicherlich daran interessiert, möglichst wenig Zinsen zu zahlen. Vergleichen Sie daraufhin die verschiedenen Angebote, werden Sie schnell feststellen, dass Online Kredite in aller Regel zu günstigeren Konditionen angeboten werden als Kredite von größeren Banken. Doch kann man Online Banken dasselbe Vertrauen schenken?</strong><span id="more-28"></span></p>
<h2>Warum sind Online Kredite eigentlich günstiger?</h2>
<p>Kredite, die von sogenannten Online Banken angeboten werden, sind meist günstiger als Kreditangebote der großen Banken. Zu einem großen Teil ist das damit zu begründen, dass Internetbanken kein breites Filialnetz haben. Bekannte Banken haben in vielen Städten und Gemeinden ihre Standorte. Hier sind meist viele Mitarbeiter beschäftigt, die sich persönlich um ihre Bankkunden kümmern. Die Immobilien der Filialen kosten Miete, die Mitarbeiter müssen ebenfalls bezahlt werden. Internetbanken können an dieser Stelle einiges einsparen. Einige der Kosten, die an dieser Stelle eingespart werden, werden in Form von günstigen Zinsen an die Kunden weitergegeben. Das scheint auf den ersten Blick sehr fair und verlockend zu sein, allerdings sollten auch die Schwachpunkte dieses Systems beleuchtet werden. </p>
<h2>Identität der Ansprechpartner</h2>
<p>Gehen Sie als Kunde zu einer der bekannten großen Banken, so kennen Sie nicht nur einen Namen des Bankinstituts, sondern haben auch einen persönlichen Ansprechpartner. Dies kann zu einem Vorteil werden, wenn Fragen oder Probleme bezüglich des Kredites auftauchen. Bei Online Banken wird das meiste über E-Mail oder per Telefon geregelt, oftmals spricht man bei jedem Anruf mit einer anderen Person, was dazu führt, dass Sie Ihren Sachverhalt immer wieder schildern müssen. Bei einem persönlichen Ansprechpartner kann das nicht passieren. Hier werden Sie kompetent und persönlich beraten. Allerdings kostet Sie das ein wenig mehr Geld. An dieser Stelle sollte jeder für sich entscheiden, ob ihm der bessere Service wichtig oder weniger wichtig ist. </p>
<h2>Für kleinere Summen und kurze Laufzeiten</h2>
<p>Vielleicht sollte man sich vor dem Abschluss eines Kredites genaue Gedanken darüber machen, was passieren würde, wenn es Probleme gäbe. Bei Krediten über eine sehr hohe Summe und eine lange Laufzeit ist es eher nicht empfehlenswert, einen Online Kredit zu wählen. Möglicherweise ändert sich die persönliche Lebenssituation, die Tilgung kann nach zehn Jahren vielleicht nicht mehr so erfolgen, wie ursprünglich vereinbart wurde. Mit einem persönlichen Ansprechpartner kann dieses Problem eher gelöst werden, als bei einer Internetbank. Geht es allerdings um kleinere Summen und eher kurze überschaubare Laufzeiten, ist es durchaus eine gute Alternative, den Kredit bei einem reinen Online Geldinstitut abzuschließen. Das Risiko ist gut einzuschätzen und der Vorteil des Geldsparens wiegt hier für viele sicherlich mehr als eine persönliche Betreuung. </p>
<p>Pic: Smileus &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Immobilien und Grundstücke &#8211; eine gute Anlage für Krisenzeiten</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 12:53:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bankaufseher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geldanlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade in Zeiten von Finanz- und Wirtschaftskrisen sind Anleger verstärkt auf der Suche nach einer sicheren und dennoch renditestarken Geldanlagen. Seit jeher erfreuen sich dabei Immobilien einer großen Beliebtheit. Vorausgesetzt Sie entscheiden sich für das richtige Objekt und bewirtschaften dieses auch richtig, können Sie mit Immobilien sehr gute Renditen erzielen. Wie sicher sind Immobilien als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ddia.ae/wp-content/uploads/2011/10/Einfamilienhaus-300x199.jpg" alt="" title="Interressantes Haus" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-18" /><strong>Gerade in Zeiten von Finanz- und Wirtschaftskrisen sind Anleger verstärkt auf der Suche nach einer sicheren und dennoch renditestarken Geldanlagen. Seit jeher erfreuen sich dabei Immobilien einer großen Beliebtheit. Vorausgesetzt Sie entscheiden sich für das richtige Objekt und bewirtschaften dieses auch richtig, können Sie mit Immobilien sehr gute Renditen erzielen.</strong><span id="more-17"></span></p>
<h2>Wie sicher sind Immobilien als Geldanlage?</h2>
<p>Ein Grund für die ungebrochene Beliebtheit von Immobilien, ist die Tatsache, dass man im Gegensatz zu Aktien ein reales Wirtschaftsgut erwirbt. Dieses hat dann natürlich auch einen entsprechenden Gegenwert. Zudem gelten Immobilien selbst in Zeiten von steigender Inflation als relativ wertstabil. Wenn man sich dagegen die Anlage als Festgeld betrachtet kann damit oftmals gerade die Inflation ausgeglichen werden, ohne das am Ende ein Gewinn übrig bleibt. Nach wie vor gelten Immobilien als eine sehr sichere Geldanlage. Es ist nicht zu befürchten, dass eine Immobilie innerhalb von kurzer Zeit stark an Wert verliert. Die einzige Gefahr liegt darin, dass eventuelle eingeplante Mieteinnahmen ausbleiben. Doch selbst in diesem Fall bleibt der effektive Wert der Immobilie bestehen. </p>
<h2>Wie kann mit Immobilien eine Renditen erzielt werden?</h2>
<p>Die meisten Immobilien werden als Anlage gekauft um daraus Mieteinnahmen zu erzielen. Somit ist die Erzielung von Einnahmen durch die Miete das Hauptziel eines Investments in Immobilien. Dabei lässt sich die mögliche Rendite die mit Mieteinnahmen erzielt werden kann relativ leicht berechnen. Im Prinzip ergibt sich die Rendite aus dem Verhältnis der Mieteinnahmen zum ehemaligen Kaufpreis des Objekts. Je nach Marktlage und Lage der Immobilie lassen sich durchschnittliche Renditen von fünf bis acht Prozent pro Jahr erzielen. Neben Mieteinnahmen kann eine Rendite auch durch die Erzielung von Verkaufserlöse erreicht werden. Hierbei wird versucht, eine Immobilie zu einem möglichst geringen Preis zu erwerben um diese dann später möglichst gewinnbringend wieder zu verkaufen. In der Praxis ist diese Variante jedoch eher selten anzutreffen. Jedoch kann ein zu erzielender Verkaufserlös ein angenehmer Nebeneffekt sein, auch wenn die Immobilie ursprünglich nur zur Erzielung von Mieteinnahmen angeschafft wurde.</p>
<h2>Worauf es bei der richtigen Immobilie ankommt</h2>
<p>Bevor Sie sich für eine bestimmte Immobilie entscheiden sind einige wichtige Überlegungen anzustellen. Wenn Sie über die Mieteinnahme eine Rendite erzielen möchten ist es natürlich entscheidend, dass diese auch gut zu vermieten ist. Hierbei spielt die Lage eines Objekts eine wichtige Rolle. So lassen sich Immobilien in Innenstädten zumeist leichter vermieten als solche in ländlichen Gebieten mit schlechten Verkehrsanbindungen. Wichtig dabei ist natürlich auch die Höhe der Miete, die mit einer Immobilie erzielt werden kann. Sie sollten dabei berücksichtigen, dass von diesen Einnahmen auch Rücklagen für Instandsetzungen sowie für die Betriebskosten gebildet werden müssen. Um zu überprüfen welche Miete für ein bestimmtes Objekt möglich ist, sollten Sie den entsprechenden Mietspiegel zu Rate ziehen.</p>
<h2>Zu guter letzt</h2>
<p>Bei allen Möglichkeiten die eine Immobilie bietet, sollte man sich immer vor Augen halten, dass es sich oft schwieriger gestaltet als gedacht ein lohnendes Immobilieninvestment zu tätigen. Gerade wer zum ersten Mal eine Immobilie kauft begeht dabei oftmals Fehler. Zum einen lässt man sich vielleicht zu sehr von den Aussagen des Verkäufers blenden, anstatt auf die genauen Zahlen zu achten. Deshalb sollte man sich vor dem Kauf intensiv mit dem Thema Immobilien beschäftigen und sich bei Zweifeln professionellen Rat einholen. </p>
<p>Picture: Dark Vectorangel &#8211; Fotolia</p>
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